Weiterführung Zusammenarbeit im Bereich Kiesabbau/Naturschutz

An der Generalversammlung vom 14. Mai 2014 wurde die Weiterführung der bisherigen erfolgreichen Zusammenarbeit mit der Dienststelle Landwirtschaft und Wald LAWA, Abteilung Natur und Landschaft, einstimmig genehmigt. Darin anerkennt der LVKB die Bedeutung der Abbaugebiete für den Naturschutz. Das LAWA anerkennt die grossen Bemühungen, welche die Branche in diesem Bereich leistet. Viele Mitglieder lassen ihre Kiesgruben ökologisch durch Fachpersonen begleiten oder sogar durch die Stiftung Natur und Wirtschaft zertifizieren.
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Empfehlung für die Verwendung mineralischer Recycling-Baustoffe

Der Vorstand hatte letztes Jahr die Arbeitsgruppe Recycling unter der Federführung von Ueli Freyenmuth ins Leben gerufen. Die Arbeitsgruppe hat eine Empfehlung für die Verwendung mineralischer Recycling-Baustoffe erarbeitet, welche an der letzten Vorstandssitzung vom Vorstand genehmigt worden war. Diese Empfehlung soll Planern, Ingenieuren, Architekten, kantonalen Behörden und kommunalen Bauämtern wie auch den privaten Bauherren als Orientierung dienen, wie Recycling-Baustoffe sinnvoll eingesetzt werden können. LVKB_Broschuere_RC-Baustoffe_121122
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Jubiläumsanlass 25 Jahre LVKB

Am Jubiläumsanlass konnte Erwin Müller, der Präsident des LVKB, Parlamentarier aus der eidgenössischen Politik und aus dem Kantonsrat sowie Vertreter des Gewerbeverbandes, der kantonalen Behörden und den Präsidenten des FSKB begrüssen. Er blickte auf 25 Jahre erfolgreiche Verbandstätigkeit zurück. Weitsichtige Unternehmer gründeten vor 25 Jahren den Verband. Dank guter Zusammenarbeit mit den kantonalen Behörden wurde ein Rohstoffversorgungskonzept entwickelt, welches die Grundlage für den Richtplan und danach für das Einzonen von Abbaustellen war. Der Verband befasst sich auch mit neuen Themen, wie dem Recycling, wo die Branche mit über 80 % Wiederverwertung, und das ohne staatliche Vorschriften, einen absoluten Spitzenplatz einnimmt. Der Verband förderte das ökologische Denken in den Kiesgruben. Er erkannte den Wert der Kiesgruben für die Natur. Er schloss mit der Abteilung Natur und Landschaft eine Branchenvereinbarung zur weitergehenden…
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Aufnahme von neuen Mitgliedern

Anlässlich der Generalversammlung vom 30.4.2012 wurden neue Mitglieder in den LVKB aufgenommen. Es sind dies: PBS Pump und Beton AG Sursee, Grenadierstrasse 7, 6210 Sursee Kieswerk Hofstatt AG, 6154 Hofstatt Lötscher Logistik AG, Spahau, 6014 Littau
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Zweckerweiterung

Die Generalversammlung vom 30.4.2012 bestätigte einstimmig folgende Zweckerweiterung: Förderung und Unterstützung einer dezentralen Rohstoffversorgung sowie Aushubentsorgung im Kanton Luzern; Förderung der Wiederverwendung von mineralischen Baustoffen.
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Kiesgrubenweg beim Naturlehrgebeit Ettiswil

Der Besucher des Naturlehrgebeites kann auch einen Einblick in eine aktive Kiesgrube erhalten. Gleich neben dem Naturlehrgebiet befindet sich die Kiesgrube der Kigro AG. Gemeinsam mit dem Luzerner Verband Kies und Beton hatte das Naturlehrgebiet hier einen Kiesgrubenweg initialisiert. Sie finden auf dem Rundgang Wissenswertes zu den Produkten aus der Kiesgrube, den Tätigkeiten, zur Geologie und wie die Kiesgrubentätigkeit wertvolle Pionierlebensräume für viele Pflanzen und Tiere schafft. Ein Besuch lohnt sich!
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Vom LVKS zum LVKB

Mitgliederversammlung beschliesst Namensänderung An der Generalversammlung vom 17. Mai 2010 beschlossen die Mitglieder der Luzerner Vereinigung für Sand und Kies, sich einen neuen Namen zu geben: Luzerner Verband Kies und Beton LVKB.Damit will der Branchenverband nach aussen kundtun, dass er auch die Interessen der Betonwerke und des Baustoffs Beton vertritt. Dies war zwar bereits bisher im Zweck des Verbandes mit ein geschlossen, aber nach aussen nicht erkennbar. Der LVKB versteht sich als Verband, der die Interessen der Gesteinskörnungsindustrie umfassend vertritt. Dies betrifft den ganzen Rohstoffkreislauf: vom Abbau über den Transport zur Aufbereitung im Kieswerk bis zur Betonproduktion. Dazu gehören auch die ökologische Begleitung und die Massnahmen zur Erstellung von Wanderbiotopen in den Kiesgruben und die fachgerechte Rekultivierung. Mit dem Recycling und der Weiterverwendung von Betonabbruch als Fundationsmaterial und als Recyclingbeton schliesst…
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Neue Merkblätter

An seiner Generalversammlung hat der Verband auch neue Merkblätter genehmigt: Merkblatt Etappenfreigabe (überarbeitete Version) Empfehlung Kautionen bei Rohstoffabbaustellen   Diese Merkblätter wurden in Zusammenarbeit mit dem uwe entworfen und können unter info@lvkb.ch angefordert werden.
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Weiterführung der bewährten Zusammenarbeit

Der LVKS hatte als einer der ersten Verbände eine Branchenvereinbarung mit dem Amt für Natur und Landschaft über eine Zusammenarbeit im Bereich Naturschutz abgeschlossen. Diese Zusammenarbeit besteht seit 1998 und hat sich bewährt. Viele Mitgliedsfirmen treffen weitergehende Massnahmen zur Förderung der Natur in der Kiesgrube und machen auch bei der Stiftung Natur und Wirtschaft mit. Die Mitglieder beschlossen an der Generalversammlung vom 17.5.2010 einstimmig, dass diese gute Zusammenarbeit weitergeführt wird.
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Kiesbranche mit hohem Recyclinggrad

Die Frühjahresveranstaltung der Luzerner Vereinigung für Kies und Sand LVKB in Ballwil widmete sich dem aktuellen Thema Recyclingbeton und Nachhaltigkeit. Verbandspräsident Erwin Müller verwies bei seiner Begrüssung darauf hin, dass die Kies-und Betonbranche bereits heute ein Wirtschaftszweig mit sehr hohem Umweltbewusstsein ist: Rund 80 bis 90 % der abgebauten Materialien werden wieder recycliert. Vorstandsmitglied Ueli Freyenmuth, Geschäftsführer der Sand und Kies AG Luzern, hatte den informativen Anlass organisiert. Er moderierte die Veranstaltung und führte vertieft ins Thema ein. Zuerst stellte Energieberater Jules Pikaly die Grundideen von Minergie dar. Grundsätzlich ist Minergie baustoffunabhänging und macht keine Vorschriften über den Baustoff. Beton ist aufgrund seiner Speichermasse für Minergiebauten geradezu prädestiniert. Beim Label Minergie Eco wird ein Mindesteinsatz von Recyclingbeton vorgeschrieben. Wie diese Erfordernisse erfüllt werden können, erläuterte aus der Sicht des Praktikers…
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